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8. August 2020

Grillfest

Da der Skatclub seinen Spielbetrieb inzwischen wieder aufgenommen hat und sich seine Mitglieder diszipliniert an die Corona-Regeln halten, hatte sich die Vorstandschaft entschlossen, das jährlich stattfindende Grillfest auch in diesem Jahr wieder durchzuführen. Als Termin wurde Samstag, 8. August, 15.00 Uhr, vorgesehen. Da die Veranstaltung im kleinem Kreis und im Freien stattfinden sollte, wurden Bedenken einer Ansteckung bezüglich Covid-19 als gering erachtet. Alle Mitglieder wollten dann auch daran teilnehmen, wobei Fritz Schmid einen anderen Termin an diesem Tag übersehen hatte und so nicht kommen konnte.

Am Samstag selbst trafen sich die Klopferle nebst ihren Partnern, mehr oder weniger pünktlich, auf der Terrasse der Grohs. Leider musste Wilhelm Mauer seine Frau krankheitsbedingt entschuldigen. Die Wetterbedingungen spielten den Klopferle in die Karten. So war es zwar warm, in der Sonne gar heiß, doch dagegen halfen Dachvorsprung und Sonnenschirm. Zu Begrüßung gab es Aperol, dem vor allem die Damen zusprachen, danach Kaffee und Kuchen. Mokka-Torte, sowie Apfel-, Mirabellen- und Kirschkuchen, bekamen viel Lob und wurden reichlich gegessen, wenngleich nicht alles vertilgt werden konnte, da es einfach zu viel war, und außerdem ein Ehepaar sich auf Diät gesetzt hatte. Von dieser Stelle aus noch einmal ein Dankeschön an die Kuchenbäckerinnen.

Die Klopferle hatten sich viel zu erzählen. Logisch, dass Skat ein Thema war, und wie es in Corona-Zeiten damit weitergeht. Beim Rundgang durch den Garten richtete sich die Aufmerksamkeit auf andere Dinge, wie Gemüseanbau und Blumenzucht.

Am Abend wurde dann gegrillt. Ursula Groh hatte gut vorgeheizt und Wilhelm Maurer erwies sich als wahrer Grillmeister, der in kürzester Zeit alle mit Fleisch und Wurst versorgte. Salate hatten die Klopferle reichlich mitgebracht. Peter Tannenbergers Kartoffelsalat wurde sehr gelobt. Zum Fleisch steuerte Ursula Groh selbst gemachtes Tzatziki und Zigeunersauce bei.

Bei Trinken war in erster Linie Alkoholfreies gefragt, auf Bier blieben die Grohs dagegen sitzen. Allzu spät wird es bei den Klopferle nicht mehr und so machten sie sich, einer nach dem anderen, zufrieden auf den Heimweg.